Impressum

Malerei-Appinger

Standort  PROFISHOP
Fabrikstrasse 6A
2551 Enzesfeld-Lindabrunn

Tel.: 02256 / 82333
Tel: 0650 / 666 71 39
Fax: 02256 / 82 333 DW 15

Standort 2 Nur LAGER

Aumühlweg 13 Halle i08

2544 Leobersdorf
UID: ATU65724567

Webdesign: CP11 – design your business

Bildnachweis: pixabay.com, privat

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Malerei APPINGER    

1.Geltungsbereich

Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen der Malerei Appinger und ihren Kunden. Allgemeine Geschäfts-, Liefer- und Zahlungsbedingungen des Kunden sind für die Malerei Appinger nicht verbindlich.

2.Angebot und Annahme

Angebote sind freibleibend und werden erst mit der schriftlichen Auftragsbestätigung verbindlich. Die Angebotsgültigkeit beschränkt sich auf 3 Monate.

Die Annahme des Angebots ist nur hinsichtlich der gesamten angebotenen Leistung möglich.

AGB des Kunden werden nicht Bestandteil eines Auftrages.

3.Preise

Die angebotenen Preise gelten netto im Rahmen und Umfang der Auftragsbestätigung.

Mit den angegebenen Preisen bleibt die Malerei Appinger ihren Kunden 3 Monate lang ab deren Bekanntgabe bzw. Angebotsannahme im Wort. Liegen zwischen Preisbekanntgabe und Lieferungsausführung mehr als 3 Monate, ist die Malerei Appinger berechtigt, zwischenzeitig eingetretene Preiserhöhungen, die durch kollektivvertragliche Lohnerhöhungen oder Materialpreiserhöhungen erfolgten, entsprechend an den Kunden weiter zu verrechnen. Im Gegenzug werden Preissenkungen dieser Faktoren an die Kunden weitergegeben.

Eine nachträglich in Auftrag gegebene Ausführung wird im Angebot gesondert ausgeworfen oder wird nach Regiestunden verrechnet. Verlangte Mehrarbeit, Überstunden, Nachtarbeit und andere betriebliche Mehrkosten sind nach kollektivvertraglichem oder gesetzlichem Zuschlag bzw. nach Vereinbarung separat zu berechnen.

4.Leistung,Verzug,Stornoentgelt

Die konkreten Leistungen der Malerei Appinger gegenüber dem Auftraggeber richtet sich nach der getroffenen Vereinbarung (Angebot),welche der Schriftform bedarf.Nur schriftlich zugesicherte Eigenschaften i.S.d. § 923 ABGB sind Bestandteil des konkreten Werkvertrages.

Verbindliche Liefer- und Leistungstermine müssen schriftlich vereinbart werden.Sie setzen die Klärung sämtlicher technischer und finanzieller Angelegenheiten des konkreten Auftrages voraus.

Die Überschreitung bzw. Unterschreitung von Lieferterminen verschafft dem Kunden keine Ersatzansprüche.

Die Leistungspflicht der Malerei Appinger setzt voraus,dass sämtliche baulichen Vorleistungen mängelfrei vorliegen,als dass die Malerei Appinger mit den Arbeiten anschließend und ungehindert bis zur Fertigstellung fortfahren kann.Der Auftraggeber sichert zu,für das Erfüllen sämtlicher Vorleistungen einzustehen.

Für den Fall,dass die Leistungsausführung verzögert wird und diese Verzögerung nicht auf Tatsachen gründet,die eindeutig der Spähre der Malerei Appinger zugeordnet sind,werden die vereinbarten Liefer- und Leistungsfristen angemessen verlängert oder der vereinbarte Fertigstellungstermin zeitlich entsprechend hinausgeschoben,dies gilt auch bei Änderungen oder Ergänzungen der ursprünglich vereinbarten Leistung.Allfällige Schadenersatzansprüche stehen dem Auftraggeber nur zu wenn die Malerei Appinger den Leistungsverzug grob oder vorsätzlich herbeigeführt hat,ist der Auftraggeber verpflichtet, schriftlich eine Nachfrist von 4 wochen zu setzen.Die durch die Verzögerung der Malerei Appinger anfallenden Zusatzkosten gehen zu Lasten des Auftraggebers,wenn die Verzögerung auf Gründe zurückzuführen ist,die dessen Spähre entspringen.

Im Falle einer vom Auftraggeber gewünschten Stornierung eines abgeschlossenen Werkvertrages,die jedenfalls des schriflichen einverständnisses der Malerei Appinger bedarf,ist der Auftraggeber unbeschadet sonstiger Ansprüche,insbesondere eines tatsächlichen höheren Schadens,verplichtet eine Entschädigung von 25 % des  Nettoauftragswertes zu bezahlen.

     5.Leistungsstörungen

Der Kunde hat offensichtliche Mängel der Ware, Transportschäden, Fehl- oder Falschmengen sofort bei Empfang der Ware, schriftlich anzuzeigen und genau zu spezifizieren. Abweichungen nach Maß, Güte und Farbe sind im Rahmen der einschlägigen Normen und eines etwaigen Handelsbrauches zulässig. Für Verschleißteile wird generell keine Haftung übernommen. Für Mängel, die durch Umgebungseinflüsse (Wetter)  oder durch Bearbeitung Dritter entstehen, wird keine Haftung übernommen. Änderungen gegenüber der vereinbarten Leistung bzw. Abweichungen sind dem Kunden zumutbar, wenn sie geringfügig und sachlich gerechtfertigt sind. Als sachlich gerechtfertigt gelten insbesondere werkstoffbedingte Veränderungen, z.B. bei Massen, Maßen, Farben, Struktur u.ä.

Lieferungen, Leistungen oder Veränderungen am Gewerk der Malerei Appinger, die ohne Beauftragung durch diese erbracht werden, sind auf Verlangen der Malerei Appinger unverzüglich zu entfernen.

Die Malerei Appinger haftet nur für Schäden, die durch grobes Verschulden oder Vorsatz entstanden sind.Bei Schäden durch Wettereinflüsse fallen die Materialkosten dem Auftraggeber zur last.Die Malerei Appinger Trägt die Zeitlichen Kosten.

6.Zahlung

30 % der Auftragssumme sind bei Arbeitsbeginn fällig, weitere Teilrechnungen werden nach Baufortschritt gestellt. Der Rest ist fällig bei Fertigstellung und Rechnungslegung. Gelegte Rechnungen sind innerhalb von 10 Tagen netto fällig, wenn nicht andere Zahlungskonditionen vereinbart wurden, oder auf der Rechnung angeführt sind. Skonti sind, auch wenn sie bereits in Abzug gebracht wurden, als verwirkt anzusehen, wenn auch nur eine Rechnung nicht fristgerecht beglichen wird.

Kommt der Kunde seinen Zahlungspflichten und sonstigen Leistungspflichten nicht nach, stellt er seine Zahlungen ein oder wird über sein Vermögen der Konkurs oder Ausgleich eröffnet, dann wird die gesamte Restschuld fällig.

Es werden Verzugszinsen von 10% p.a. vereinbart.

Solange gelegte Rechnungen nicht bezahlt wurden, ist die Malerei Appinger berechtigt, eigene Leistungen zurückzuhalten.

Der Kunde ist nicht berechtigt, eigene Ansprüche mit Forderungen der Malerei Appinger gegen zu verrechnen.

Der Kunde verpflichtet sich, für den Fall des Zahlungsverzuges der Malerei Appinger die zur zweckentsprechenden Rechtsverfolgung notwendigen Mahn- und Inkassospesen zu ersetzen. So sind pro erfolgter Mahnung € 21,00 sowie für die Evidenzhaltung des Schuldverhältnisses pro Halbjahr ein Betrag von € 10,00 zu bezahlen.

Dessen ungeachtet verpflichtet sich der Auftraggeber in diesem Fall,der Malerei Appinger alle sonstigen durch den Zahlungsverzug anfallenden Gebühren,Spesen und Kosten,insbesondere auch die vorprozessualen Kosten durch Inanspruchnahme eines Rechtsanwaltes (§1333 Abs. 3 ABGB),zu ersetzen.

7.Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware bleibt – soweit rechtlich möglich – bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises Eigentum der Malerei Appinger.

Bei Zahlungsverzug des Kunden ist die Malerei Appinger, die in ihrem Vorbehaltseigentum stehenden Gegenstände zurückzunehmen, ohne dass dies einem Vertragsrücktritt gleichzusetzen ist.

Zugriffe Dritter auf das Vorbehaltseigentum (Pfändung oder sonstige rechtliche Verfügungen usw.) sind sofort zu melden. Der Kunde hat alle Maßnahmen zu ergreifen, um den Zugriff zu beseitigen. Er hat die damit verbundenen Kosten zu tragen und hat die Malerei Appinger schad- und klaglos zu halten, soweit er diese Zugriffe Dritter verursacht hat.

Dem Kunden ist die Veräußerung, Verpfändung oder eine sonstige rechtliche Verfügung über das Vorbehaltseigentum untersagt.

8.Schadenersatz

Die Malerei Appinger ist dem Auftraggeber nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit zum Schadenersatz verpflichtet.

9.Sonstiges

Die Baustellen der Malerei Appinger werden Besenrein verlassen.Fenster ,Türen usw werden nur grob mit Wasser gereinigt.

Ist irgendeine Vertragsbestimmung dieser AGB oder eines Kundenvertrages nichtig oder unwirksam, so gilt eine Bestimmung als vereinbart, die der nichtigen oder unwirksamen inhaltlich möglichst nahe kommt. Der Kundenvertrag bleibt im Übrigen unverändert aufrecht, es sei denn, das Festhalten am Vertrag würde mit Rücksicht auf seine Teilnichtigkeit eine unzumutbare Härte für einen Vertragsteil darstellen.